Informationsveranstaltung: Selbstgefährdendes Verhalten

Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz bietet in Kooperation mit der AOK Sachsen-Anhalt online die nächste Informationsveranstaltung für Eltern bzw. Erziehende mit Schulkindern zum Thema Selbstgefährdendes Verhalten an:

07.12.2022 16:30 – 18:00 Uhr

Auf der Suche nach der eigenen Identität manifestieren sich in der Pubertät Verhaltens- und Bewältigungsmuster, welche im weiteren Leben als Prädiktor für Verhalten dienen. Die (medialen) Darstellungen von Männern und Frauen, Ausgrenzungserfahrungen, Gruppendruck sowie die steigenden Anforderungen und Erwartungen an einen jungen Menschen können mitunter eine große Belastung für Jugendliche darstellen.

Deshalb ist es von großer Bedeutung, Kinder und Jugendliche bei einem kompetenten Umgang mit Medien zu unterstützen.

Die Informationsveranstaltung ermöglicht Eltern gemeinsam mit ihren Kindern einen Einblick in die Thematik „Selbstgefährdende Verhaltensweisen“. Sie bekommen Tipps, wie man in der Familie mit der Problematik umgeht.

Weitere Informationen und den Anmeldelink finden Sie unter https://www.servicestelle-jugendschutz.de/2022/11/eltern-kind-veranstaltung-zu-selbstgefaehrdendem-verhalten-3/

Informationsblatt

3. Kanulager des Wilhelm und Alexander von Humboldt Gymnasiums vom 29.08. – 2.09.2022

Nach einer zweijährigen Pause konnte der Fachbereich Sport in diesem Schuljahr wieder das einwöchige Wasserlager mit dem Schwerpunkt Kanusport durchführen. 

Mit den 17 Teilnehmenden konnten wir dieses Jahr die Unterkunft „Jugendwanderheim Windmühle Marienrode“ in Hildesheim beziehen, in welcher wir dank Frau Reszel-Wunder und ihrem Mann mit vollständiger Verpflegung die Woche verbringen durften. 

Nach einer täglichen 5 kilometerlangen Fahrradtour zum Hohnsensee fanden die Schüler und Schülerinnen optimale Bedingungen zum Erlernen der grundlegenden Schlagtechniken im Kanusport vor. Neben den Übungen zum Grund- und Bogenschlag, fiel es den Teilnehmenden zunehmend leichter die Techniken auch in spielerischen Situationen umzusetzen. Nach den täglichen Strapazen konnten die Teilnehmenden kaum die köstlichen Snacks in der Unterkunft erwarten. 

Trotz der körperlichen Anstrengungen waren die sportbegeisterten Schülerinnen und Schüler kaum zu bremsen und fuhren eine weitere kurze Radtour zum nächsten Supermarkt, maßen sich im Tischtennis oder spielten gemeinsam Volleyball. Auch zum Abend hielt die Stimmung weiterhin an und die Gruppe spielte Karten oder erzählte und lachte gemeinsam, wodurch die Müdigkeit und die Blessuren, wie Blasen an den Händen, schnell vergessen waren. 

Da leider jede schöne Zeit einmal enden muss, war natürlich auch der letzte Tag auf dem Wasser schnell da. Auch hier schlugen sich die Teilnehmenden wacker und mit Ergebnissen die sich in der kurzen Zeit wirklich sehen lassen konnten.  Als Abschluss diente eine Kanutour im Zweierboot auf dem ruhigen Fluss „Innerste“ , in der nun die erlernten Techniken auf die Fähigkeiten des Partners abgestimmt werden mussten. Nach den ersten anfänglichen Schwierigkeiten hatten sich so ziemlich alle schnell angepasst und konnten die Kanutour im Sonnenschein genießen. Der freiwillige Sprung ins Wasser im Anschluss sorgte noch einmal für eine Abkühlung. Schnell waren die Kanus gereinigt und der letzte gemeinsame Abend stand bevor. Nach einem reichlichen Grillbuffet wurde noch einmal bis tief in die Nacht herzlich miteinander geredet, gelacht und gespielt und somit eine lehrreiche und tolle Woche abgeschlossen. 

 

Frau Wuhnow und Herr Kohl  

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